Erfahrungen mit dem Bluetooth-Thermometer mySense

Erste Erfahrungen mit dem Bluetooth-Thermometer mySense von cyclotest

6 Wochen lang habe ich das Bluetooth-Thermometer mySense von cyclotest bisher für Euch getestet – normalerweise dauert meine Testphase länger, da dieses Mal aber alles anders ist, erscheint auch dieser erste Bericht schon früher. Lest hier warum.
 
* Das Bluetotth-Thermometer mySense wurde mir von der Firma cyclotest kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Bericht ist dennoch und wie immer schonungslos ehrlich.
 

Die Zeit war mehr als reif für das Bluetooth-Thermometer mySense!

 
Erfahrungen mit dem Bluetooth-Thermometer mySenseVielleicht habt Ihr es auf Instagram gesehen: Als ich den mySense von cyclotest (*Partnerlink: mit dem Code welcome-my-new-life 10 Euro sparen) ausgepackt habe, hat mein Herz einen kleinen Sprung gemacht. Auf so etwas habe ich schon lange gewartet! Endlich hat ein renommierter, deutscher Hersteller in Sachen natürlicher Verhütung ein Bluetooth-Thermometer inklusive App entwickelt. Bisher habe ich ja den Wink in Verbindung mit Kindara verwendet, doch dieser hat ein paar Schwachstellen: muss aus den USA importierrt werden, die App ist englischsprachig, wertet nicht von allein aus usw.
 
Und auf Ovy möchte ich hier eigentlich gar nicht weiter eingehen, denn die App hat mich bisher schon zweimal bitter enttäuscht, sodass ich auch keinen Sinn in deren Bluetooth-Thermometer sehe.
 
Nun also ein Gerät von cyclotest. Cool. Doof nur, dass ich ausgerechnet jetzt schwanger bin (keine Angst: geplant), wo ich dieses Thermometer und die App am liebsten sofort auspacken und testen wollte, so gespannt war ich darauf. Daher beschloss ich, es dennoch zu tun – zumindest in abgespeckter Version: Denn die Auswertung der App kann ich aktuell leider nicht bewerten, da sich meine Temperatur während der Schwangerschaft stets in der Hochlage befindet.
 
Der Hersteller gibt jedoch an, die App würde genauso wie der Verhütungscomputer myWay auswerten, beiden liegt die gleiche Technik zugrunde. So konnte ich mein Hauptaugenmerk also auf das Bluetooth-Thermometer selbst sowie auf den Aufbau, die Usablility und Funktionalität der App legen.
 

Packaging und Inbetriebnahme des Bluetooth-Thermometers mySense

 
Erfahrungen mit dem Bluetooth-Thermometer mySenseWie Ihr vielleicht wisst, mag ich gern schöne Sachen und gutes Design. Beides ist cyclotest mit dem mySense gelungen. Die Verpackung ist modern und durchdacht, das Thermometer selbst schlicht, schlank und leicht. Es ist kaum größer als ein „normales“ Basalthermometer und daher auch praktisch für alle, die viel unterwegs sind.
 
Dem mySense-Paket liegt ein Freischaltcode bei. Dieser wird benötigt, um die dazugehörige App zu aktivieren. Sie ist also nur in Kombination mit dem Thermometer nutzbar. Zum Aktivierungsprozess gehört auch die erstmalige Verbindung beider Tools via Bluetooth – doch an dieser bin ich zunächst gescheitert, da sich das Thermomter nicht anschalten ließ. Ich habe es dann mit einer neuen Batterie versucht, und Erfolg gehabt. Da es im weiteren Verlauf zu erneuten Schwierigkeiten mit der Inbetriebnahme des Thermometers gab, wurde mir dieses von cyclotest ausgetauscht.
 
An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass es hin und wieder noch zu Hard- und Softwareproblemen kommt. Gerade die Android-App hat ein paar Kinderkrankheiten, an denen cyclotest aber mit Hochdruck arbeitet. Auch für weiteres Feedback und Verbesserungsvorschläge ist der Hersteller offen, was ich ihm hoch anrechne.
 

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Verwendung des Bluetooth-Thermometers mySense

 
Ist die App erfolgreich installiert und eingerichtet, könnt Ihr schon am nächsten Morgen mit der Messung Eurer Basaltemperatur beginnen. Das geht auch mitten im Zyklus. Wichtig ist nur, dass Ihr eine mögliche Abbruchblutung nach Absetzen eines hormonellen Verhütungsmittels nicht mit der Menstruation verwechselt und daher nicht als solche eingebt.
 
Erfahrungen mit dem Bluetooth-Thermometer mySenseUm Eure Temperatur zu messen – Ihr legt dafür jeden Zyklus aufs Neue ein Messzeitfenster von 4 Stunden sowie den Messort (oral, vaginal oder rektal) fest – schaltet Ihr das Thermometer zunächst ein. Es piepst daraufhin kurz und führt einen Funktionstest durch. Nachdem es ein zweites Mal gepiepst hat, könnt Ihr mit der Messung starten: dafür den Messfühler unter die Zunge legen (bei oraler Messung) und 30-60 Sekunden warten. Ich habe mehrfach die Stoppuhr mitlaufen lassen und bin immer in diesem zeitlichen Rahmen geblieben, einmal betrug die Messung sogar unter 30 Sekunden.
 
Das Thermometer piepst erneut, wenn es fertig ist mit der Messung. Nun könnt Ihr es aus dem Mund nehmen und entweder kurz warten, bis es den Wert per Bluetooth an die App überträgt (hier folgt wieder ein Piepston) oder einfach gar nichts machen. Denn der mySense speichert bis zu 30 Messwerte und kann diese also auch problemlos im Nachhinein übertragen. Wenn Ihr eine Übertragung „erzwingen“ wollt, dann ruft am besten die App auf und drückt die M/Bluetooth-Taste am Thermometer.
 
Bei mir hat das Übertragen immer reibungslos funktioniert und war dazu noch blitzschnell. Auch, dass das Thermometer so schnell misst ist superpraktisch, gerade mit Baby/Kleinkind. Was mir jedoch nicht so gut gefällt: die beiden Tasten am Thermometer sind recht schwergängig und lassen sich nicht besonders leicht drücken. Vielleicht wird das aber mit der Zeit besser. Und die vier relativ lauten Piepstöne – hier hätte ich mir wie beim Wink eine sanfte (und seltenere) Vibration gewünscht.
 

Der Aufbau der mySense Verhütungs-App

 
Erfahrungen mit dem Bluetooth-Thermometer mySenseSchon nach wenigen Klicks habe ich gemerkt: die mySense App ist total benutzerfreundlich, intuitiv und kinderleicht zu bedienen. Sie ist nicht überladen, satttdessen klar und logisch aufgebaut. Die Startseite bildet das Tages-Chart, auf dem Ihr sofort seht: fruchtbar oder unfruchtbar. Ein Zyklusdreieck, das typische cyclotest-Icon, ist interaktiv, kann also tageweise verschoben und angeklickt werden. Wenn Ihr auf die Mitte klickt, kommt Ihr zu den Eingaben des Tages. Dort könnt Ihr aus sehr vielen Optionen wählen, am wichtigsten ist die Basaltemperatur (die automatisch erscheint), der Zervixschleim, die Störfaktoren sowie die Blutung.
 
Sobald Ihr eine Blutung vermerkt, startet die App Euren Zyklus neu. Dies kann aktuell nicht mehr rückgängig gemacht werden! Daher bitte erst den Zyklus starten, wenn Ihr Euch wirklich sicher seid, dass es sich um Eure Menstruation und nicht um eine Schmier-, Zwischen oder Abbruchblutung handelt.
 
Erfahrungen mit dem Bluetooth-Thermometer mySenseWenn Ihr möchtet, dass die App Euren Zervixschleim mit auswertet, dann solltet Ihr in jedem Fall auch einen Schleimhöhepunkt (S+H) vermerken. Nur dann wertet sie symptothermal aus.
 
Sobald Ihr einen Störfaktor eingebt, wird der Temperaturwert nicht mit in die Auswertung bezogen.
 

Kleine Schwachstellen der mySense Verhütungs-App

 
Die mySense App bietet Euch die Möglichkeit, Eure Temperaturkurve einzusehen. Auch von hier aus sind Eingaben zu den täglichen Symptomen möglich (über das Plus-Icon), was ich klasse finde. Weniger gut gefällt mir, dass man erst das Wechsel-Icon anklicken muss, um vom Hoch- ins Querformat wechseln zu können und das dies nicht automatisch passiert, wenn ich den Bildschirm kippe.
 
Auch an der Zykluskurve könnte einiges verbesset werden: Mich stört, dass es keine Temperaturskala gibt, sondern nur der Ausgangswert in der Y-Achse erscheint. Desweiteren würde ich gern ranzoomen können, was nicht möglich ist. Insgesamt könnte sie ein wenig detaillierter und größer sein, damit die Auswertung besser nachvollzogen werden kann.
 
Erfahrungen mit dem Bluetooth-Thermometer mySense

Was ich hingegen gut finde: Dass ein Export der Kurve sowie der einzelnen Temperaturdaten möglich ist, zum Beispiel zu iBooks oder als PDF-Datei.
 
Darüber hinaus bietet die App eine Kalenderansicht, die Eure fruchtbare sowie PMS-Phase prognostiziert. Letzteres halte ich für vernachlässigbar, dafür wäre eine Prognose der kommenden Perioden schön. Unter „Meine Zyklen“ gibt es eine Übersicht zu Zykluslängen, Dauer der fruchtbaren Phase, den Beginn der Hochlage usw. Richtig toll ist das „Menü“, denn hier findet Ihr Beiträge zum Thema Zykluswissen, Verhütung und Kinderwunsch sowie ein Lexikon. Besonders hilfreich sind auch die FAQs, zu finden unter Hilfe, sowie die Kontaktdaten der Firma cyclotest auf einen Blick. Im Menü könnt Ihr Euch auch diverse Erinnerungen einstellen, zum Beispiel wenn Ihr ans Messen der Temperatur oder den Beginn der fruchtbaren Phase erinnert werden wollt.
 

Insgesamt ist die App sehr flexibel, Ihr könnt hier alles ein- und nachtragen, was Ihr möchtet (bis auf den nicht änderbaren Blutungs/Zyklusstart). Auch die Möglichkeit, den Zyklus auf inaktiv zu setzen, besteht, falls Ihr Euch mal vertan haben solltet (über „Meine Zyklen“, dann den entsprechenden Zyklus auswählen und das Häkchen bei inaktiv setzen). Praktisch ist, dass alle Einstellungen aus dem vorherigen Zyklus mit nur einem Klick übernommen werden können, sobald ein neuer beginnt. Oder Ihr eben Anpassungen vornehmen könnt, zum Beispiel zum Messzeitfenster, dem Messort oder Ziel der Verwendung (Verhütung oder Kinderwunsch). Bei Letzterem werden Euch zusätzlich Eure hochfruchtbaren Tage angezeigt.
 

Die Auswertung der mySense Verhütungs-App

 
Zu diesem Punkt kann ich wie schon eingangs erwähnt leider noch keine zuverlässige Aussage treffen. Folgendes aber anmerken: Die Auswertung erfolgt exakt wie beim myWay, den ich drei Monate getestet habe, siehe hier. Sie beruht auf der Basaltemperatur + eigenem Algorithmus oder auf der symptothermalen Methode + eigenem Algorithmus. Dadurch ist sie nicht immer einfach nachzuvollziehen, wie ich unter anderem an zahlreichen E-Mails von verunsicherten Leserinnen merke. Dennoch vertraue ich dem Hersteller cyclotest und empfehle den mySense daher bereits jetzt schon weiter.
 

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Mein Testzyklus wurde übrigens trotz Schwangerschaft erfolgreich ausgewertet. Denn ich habe die App ein wenig überlistet: Als fiktiven Zyklusstart habe ich einfach ein beliebiges Datum gewählt, an dem ich mit der Messung begonnen habe. In der ersten Zyklushälfte habe ich brav im Liegen und vor dem Aufstehen gemessen (so wie Ihr es IMMER machen solltet), in der zweiten aber bereits einige Zeit nach dem Aufstehen, wodurch meine Temperatur meistens höher war als noch im Liegen. So habe ich probiert eine künstlich Tief- und Hochlage zu erzeugen, was sogar funktioniert hat: Ab Zyklustag 19 hat mir mySense Unfruchtbarkeit angezeigt.
 
Im darauffolgenden Zyklus wurden mir regelkonform die ersten 5 Tage als unfruchtbar angezeigt bis dann am 6. Zyklustag die fruchtbare Phase begann. Zur Auswertung der App werde ich Euch einen erneuten Bericht schreiben, sobald ich nach der Geburt wieder mit der Beobachtung und Aufzeichnung meiner Körpersymptome gestartet und diese für einige Zeit durchgeführt habe.
 

Fazit zum Bluetooth-Thermometer mySense von cyclotest:

 
Der mySense ist in meinen Augen ein Tool, auf das die Frauenwelt lange gewartet hat! Es bietet eine moderne, praktische Möglichkeit zuverlässig natürlich zu verhüten (oder eine Schwangerschaft zu planen) und sieht dabei auch noch gut aus. Ich finde das Gerät vor allem für diejenigen optimal, die sich nicht zwischen „normaler“ App und Computer entscheiden konnten. Hier bildet der mySense durch seine automatische Auswertung eine gute Schnittstelle, ohne den Geldbeutel zu sehr zu belasten. Natürlich gibt es ein paar Dinge, die mir nicht so gut gefallen und die verbessert werden könnten, aber insgesamt ist es meckern auf hohem Niveau.
 

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Abschließend folgen meine persönlichen Vor- und Nachteile zum Bluetooth-Thermometer mySense:
 
Vorteile Bluetooth-Thermometer mySense
 

  • Bluetooth-Thermometer misst schnell, ist leicht, handlich und übertägt die Daten automatisch
  •  

  • Speicherfunktion (bis zu 30 Messwerte), dadurch keine tägliche Synchronisierung nötig
  •  

  • benutzerfreundliche, cleane App mit intuitiver Bedienung
  •  

  • Kalenderansicht, Übersicht aller Zyklen etc.
  •  

  • symptothermale Auswertung möglich
  •  

  • Eingabe von Störfaktoren möglich
  •  

  • Nachtragen & Korrigieren von fast allen Daten möglich
  •  

  • umfangreicher Ratgeber & FAQs auf einen Blick
  •  

  • umfassender Kundensupport
  •  

  • renommierter, deutscher Hersteller mit ausgereiftem Auswertungsalgorithmus
  •  

  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis: 99,50 bzw. 89,50 Euro mit dem Code welcome-my-new-life (*Partnerlink). ACHTUNG: ab 1.12.2018 wird der Preis auf 109,50 Euro erhöht

 
 
Nachteile Bluetooth-Thermometer mySense
 

  • Thermometer piepst zu oft und zu laut
  •  

  • die Tasten am Thermometer sind etwas schwergängig
  •  

  • Zykluskurve in der App noch unausgereift, es fehlen einige Basics
  •  

  • keine nachträgliche Änderung des Zykusstarts möglich
  •  

  • Auswertung durch Algorithmus teilweise schwierig nachzuvollziehen
  •  

  • „Kinderkrankheiten“ der App müssen noch überarbeitet werden, insbesondere bei Android
  •  

In diesem Artikel beantworte ich übrigens die bisher meist gestellten Fragen zum mySense. Solltest Du eine weitere haben, schreib sie gern in die Kommentare!
 

Schreib Deine Meinung gern unten in die Kommentare! Oder lies weiter:

 

 

 

15 Comments
  • Bettina Engelmann
    Antworten

    Ich nutze das mySense schon zwei Zyklen und bin sehr zufrieden, allerdings ist der an/aus Kopf echt sehr schwer zu bedienen, das ist schade.

    19. November 2018 at 16:54
      • Sophia
        Antworten

        Hallo Maggie,

        hatte das Problem auch – ich habe am Anfang wie ein Ochse gedrückt (meist eher mit dem Fingernagel). Die lieben Nutzerinnen in der Facebook-Gruppe hatten aber dann den entscheidenden Tipp: Man muss gar nicht so fest drücken, dafür länger und mit dem „flachen“ Finger (etwa so wie wenn man den Daumen auf einen Fingerabrucksensor legt), dann funktioniert das richtig gut.

        Liebe Grüße
        Sophia

        24. November 2018 at 10:30
  • Anna Stanger
    Antworten

    Hallo Maggie, ich bin quasi eine nfp Wiedereinsteigerin und hab nach zwei Jahren Spiralenleiden wieder mit nfp angefangen. Jetzt mag ich nicht mehr in der früh mit meinem Dormotherm rapid rum fummeln und überlege ob der wink oder mysense besser für mich wären. Meine Temperaturkurve steigt allerdings meistens recht langsam an, also ist es nicht immer so ganz eindeutig und ich bin nicht sicher wie der mysense dann damit umgehen würde bzw ob es für mich schwierig wäre dem zu vertrauen. Immerhin sind die Regeln nach denen mysense auswertet ja anders als Sensiplan oder? Muss man mit dem mysense wirklich jeden Tag messen? Das wäre ein weiterer Schwachpunkt, denn nach fertiger Auswertung mag ich nicht mehr messen 😉
    Das wink schaut sehr toll aus, nur ist meine Temperatur eben sehr störanfällig und ich bin mir nicht sicher ob die 30 sekunden messen dann reichen würden. Was würdest du in meinem Fall eher empfehlen? Schade dass es noch kein Bluetooth Thermometer für mynfp gibt 😉
    Danke für deinen tollen Blog, ist sehr informativ und hilfreich auch beim wieder einsteigen =)
    LG
    Anna

    22. November 2018 at 19:22
  • anna
    Antworten

    Liebe Maggie, echt voll cool mal mit wem der sich gut auskennt über diese dinge zu reden/schreiben 😉 da ich absolut nicht schwanger werden will, beschäftigt es mich schon sehr, wie ich nfp so einfach aber auch sicher wie möglich machen kann.
    Mich würde noch interessieren wie sich der unterschied in der auswertung vom mysense/myway zu nfp bemerkbar macht. also gibt der myway ähnlich viele grüne Tage wie bei nfp oder ist der sehr viel vorsichtiger? ich kann mir das irgendwie nicht so ganz vorstellen dass die echt so unterschiedlich agieren und trotzdem gleich sicher sein sollen.
    da sind wir aber wahrscheinlich auch bei der grundsatzfrage, an welches regelwerk man sich denn jetzt halten sollte – was mich zugegebenermaßen ziemlich verwirrt, weil in den nfp foren nur die sensiplan regeln gelten und alles andere als unsicher gilt – vor allem computer… was ist denn deine meinung dazu? würdest du dem mysense genau so vertrauen wie der manuellen nfp auswertung?

    23. November 2018 at 21:56
      • Anna
        Antworten

        Hi Maggie, ich hab mir den mySense jetzt mal bestellt und bin schon gespannt wies für mich funktioniert.
        Bei mir hat übrigens die ovy app wie bei dir komplett versagt, ich glaube auch nicht dass sie nach nfp regeln auswertet wie versprochen – was einfach wieder dran erinnert, wie wichtig es ist alles zu kontrollieren und wie du sagst das eigene Köpfchen einzuschalten statt sich alleinauf die Versprechen von Herstellern zu verlassen 😉
        Liebe Grüße,
        Anna

        25. November 2018 at 18:40
  • Stefanie Krause
    Antworten

    Hallo liebe Maggie

    Es freut mich sehr, dass du uns trotz deiner Schwangerschaft dieses neue Tool vorstellst :).
    Ich habe leider letzte Woche in der ca. 24. Schwangerschaftswoche mein erstes Baby verloren und wir müssen das ganze nun erstmal verarbeiten.
    Nichts desto trotz wollen wir natürlich nach vorne schauen und deshalb habe ich mir schon mal vorsorglich (da es ja auch ab 1. Dezember teurer wird) das My Sense Thermometer bestellt, damit ich dann, wenn die erste Periode in ein paar Wochen einsetzt gleich damit starten kann und meinen Zyklus ganz langsam wieder mit verfolge, bevor wir uns irgendwann Im Frühjahr nächsten Jahres an einen neuen Versuch wagen :).
    Vielen Dank jedenfalls wieder mal für deinen ausführlichen Bericht!

    25. November 2018 at 14:11
      • Stefanie Krause
        Antworten

        Hallo Maggie,

        ja sagen wir mal so, wir wussten genau einen Monat vor der Fehlgeburt, dass etwas nicht in Ordnung ist und dies hat sich dann im Verlauf des Monats leider weiterhin bestätigt. Es war zwar ein furchtbarer und vor allem ziemlich schlafloser Monat, aber durch diesen hatten wir auch Zeit uns irgendwie trotzdem innerlich schon auf das schlimmste vorzubereiten. Ich denke, dass wir deshalb jetzt schon, auch wenn es mir manchmal selber irgendwie makaber vorkommt, relativ gut nach vorne schauen können. Auch wenn ich weiß, dass wir die Beerdigung noch vor uns haben, welche sicherlich nochmal sehr schlimm für uns werden wird…

        Danke dir auf jeden Fall :).

        Liebe Grüße

        26. November 2018 at 13:01
  • Jenny
    Antworten

    Hallo Maggie,

    ich stehe derzeit vor der Entscheidung mir die Daysy oder MySense von Cyclotest zu kaufen. Kannst Du mir bei der Entscheidung helfen? Ich werde wahrscheinlich nicht meinen Zervixschleim auswerten, weil ich das noch nie gemacht habe und da nichts falsches hineininterpretieren möchte. Bei der Daysy finde ich gut, dass sie ohne App nutzbar ist- aber sie soll wohl schnell risse bekommen und das finde ich für den Preis nicht gerechtfertigt. Ich bin derzeit einfach überfordert mit der Entscheidung. Ich habe mich bisher mit meinem Zyklus nicht auseinander gesetzt und suche jetzt einen möglichst unkomplizierten Zykluscomputer- ohne, dass ich viel eintragen muss.

    Vielen Dank im Voraus!

    LG

    Jenny

    10. Dezember 2018 at 11:31

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