Verhütungsapps im Vergleich

Verhütungsapps im Vergleich

Verhütungsapps im Vergleich: In diesem Artikel möchte ich Euch meine drei favorisierten Verhütungsapps mit all ihren Vor- und Nachteilen vorstellen. Dieser Vergleichsartikel ist erstmals im Feburar 2018 erschienen und wurde nun von mir überarbeitet, da sich meine Präferenzen beim Thema Verhütungsapps zum Teil geändert haben bzw. ich Euch nur noch jene Apps vorstellen möchte, die ich weiterempfehlen kann.

 

Wichtiger Hinweis

 

Seit 2015 berate und begleite ich Frauen auf ihrem Weg zu hormonfreier Verhütung. Dabei gibt es eine Sache, die immer wieder falsch gemacht wird: Die NFP Methode wird nicht erlernt. Damit steht und fällt jedoch die Sicherheit und der Erfolg hormonfreier Verhütung. Ich möchte Euch daher dringend ans Herz legen, zunächst mein eBook zu lesen, das alle NFP Regeln und Sonderregeln anschaulich beschreibt, viele Beispiele und Extras bietet und zudem meinen Support Chat bei allen Euren Fragen enthält. Ich beantworte AUSSCHLIESSLICH Fragen meiner eBook-Leserinnen!

 

NFP LERNEN

 

Verhütungsapps im Vergleich: Ovy Premium (NFP-Modus)

 
Ovy App im TestBeschreibung: Ovy ist eine Zyklusapp, die im NFP-Modus nach Sensiplan-Regelwerk, also symptothermal auswertet. Dieser Modus muss jedoch vorab eingestellt werden: Einstellungen -> Profil -> Ziel -> Empfängnisregelung. Die Ovy App kann optional mit dem Bluetooth-Thermometer gekoppelt (*Partnerlink: 10 Prozent Rabatt mit dem Code WeAreTheLadies) oder mit einem einfachen Basalthermometer genutzt werden.
 
Startmöglichkeit: Mit dem ersten Tag der Periode oder Abbruchblutung (dafür VORAB bei der Einrichtung der App JA bei der Frage nach hormonellen Verhütungsmitteln wählen)
 
Messzeitfenster: keines
 
Zykluslänge: keine Beschränkung
 
Auswertung: symptothermal nach Sensiplan-Regelwerk
 
Beste Merkmale: regelkonform, übersichtlich, hübsch, mit Bluetooth-Thermometer koppelbar
 
Schwachstellen: kein automatisches Ausklammern von Störfaktoren, Auswertung nach NFP ist nicht voreingestellt, grüne Farbe für fruchtbar unpassend
 
Ideal für: Frauen, die eine moderne App suchen, die nicht nur regelkonform auswertet sondern dazu auch schön aussieht; Frauen, die ein Bluetooth-Thermometer nutzen möchten
 
Kosten: 3,99 Euro/Monat oder 34,99 Euro/Jahr bzw. gibt es den NFP-Modus für 12 Monate gratis beim Kauf des Bluetooth-Thermometers (*Partnerlink: 10 Prozent Rabatt mit dem Code WeAreTheLadies)
 
Fazit: Ovy hat sich vom Zero zum Hero gemausert: Während anfangs nur nach Kraut & Rüben ausgwertet wurde, ist mit der modernen App jetzt endlich ein sicheres Praktizieren der NFP Methode möglich. Voraussetzung ist die Vorauswahl des richtigen Modus sowie natürlich das Erlernen der Methode, wie bei allen anderen Tools auch. Aktuell ist Ovy mein absoluter Favorit in Sachen Verhütungsapps. Hier gibt es den ausführlichen Testbericht.
 

10 Prozent Rabatt auf Ovy mit dem Code* WeAreTheLadies

Ovy App im Test

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*Testbericht

 

*Inkl. 12 Monate kostenlos den NFP-Modus nutzen.

 

Verhütungsapps im Vergleich: myNFP Mobile

 
myNFP mobileBeschreibung: myNFP mobile ist eine Zyklusapp, die nach Sensiplan also symptothermal auswertet. Die App kann optional mit einem bestehenden Webaccount auf myNFP.de verbunden werden.
 
Startmöglichkeit: Mit dem ersten Tag der Periode oder Abbruchblutung (dazu Post-Pill-Modus auswählen)
 
Messzeitfenster: keines
 
Zykluslänge: keine Beschränkung
 
Auswertung: symptothermal nach Sensiplan-Regelwerk
 
Beste Merkmale: regelkonform, clean, benutzerfreundlich
 
Schwachstellen: Keine deutliche Fruchtbarkeitsanzeige, weiße Farbe für fruchtbar unpassend, keine Kalenderansicht, keine Kopplung mit Bluetooth-Thermometer möglich
 
Ideal für: Frauen, die eine Basic-App suchen und keinen Schnick-Schnack brauchen
 
Kosten: 9,99 Euro für drei Monate oder 29,99 Euro pro Jahr
 
Fazit: Mit myNFP mobile kann Frau eigentlich nichts falsch machen (vorausgesetzt sie lernt die NFP Methode vorab!), die App ist selbstverständlich und benutzerfreundlich aufgebaut. Anders als Ovy hat sie jedoch keinen Wow-Effekt und bietet keine Kopplung mit einem Bluetooth-Thermometer.
 

Meine NFP Ratgeber inklusive Support Chat!

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Verhütungsapps im Vergleich: mySense

 
Verhütungsapps im VergleichBeschreibung: mySense ist eine Zyklusapp aus dem Hause cyclotest, die nur in Kombination mit dem dazugehörigen Bluetooth-Thermometer nutzbar ist (*Partnerlink: 10 Euro Rabatt werden im Warenkorb automatisch abgezogen).
 
Startmöglichkeit: mit dem ersten Tag der Periode; falls mit der Abbruchblutung gestartet wird, kann der Zyklus auf „inaktiv“ gesetzt werden und wird nicht berücksichtigt
 
Messzeitfenster: 4 Stunden
 
Zykluslänge: 16-45 Tage
 
Auswertung: symptothermal und nach eigenem Algorithmus
 
Beste Merkmale: schnell und praktisch durch automatische Kopplung mit Bluetooth-Thermometer, benutzerfreundlich, zuverlässige Auswertung (trotz unruhiger Nächte, z.B. mit Kleinkindern)
 
Schwachstellen: Algorithmus manchmal schwer nachzuvollziehen, Zykluskurve zu grob gezeichnet, Messzeiten werden nicht angezeigt
 
Ideal für: Frauen, die sich viel technische Unterstützung wünschen; Frauen, bei denen es morgens besonders schnell gehen muss (z.B. Mütter)
 
Kosten: einmalig für das Bluetooth-Thermometer 104,50 Euro über meinen Partnerlink
 
Fazit: mySense ist eine Zyklusapp, die durch den implementierten Algorithmus viele tägliche Umstände „ausbügeln“ kann, ohne dabei Abstriche in Puncto Sicherheit zu machen. Wichtig ist jedoch auch hier, die Methode vorab zu erlernen, damit Frau weiß, was sie tut! Hier kommt Ihr zu meinem ausführlichen mySense-Testbericht.
 

10 Euro Rabatt auf mySense

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*Testbericht

 

Verhütungsapps im Vergleich: Mein Fazit

 
Grundsätzlich kann ich Euch alle drei hier vorgestellten Zyklusapps zur hormonfreien Verhütung empfehlen. Allerdings ist es immens wichtig, die NFP Methode vorab gründlich zu erlernen, um diese Apps korrekt anwenden und die Auswertung mitverfolgen zu können. Mein persönlicher Favorit ist Ovy im NFP-Modus, weil ich diese App am modernsten und einfachsten zu bedienen finde.
 
Ich rate hingegen dringend von der Verwendung folgender Zyklusapps ab:
 

  • Femometer
  •  

  • Clue
  •  

  • Natural Cycles
  •  

  • Flo
  •  

  • sowie alle weiteren Zyklusapps, die nicht symptothermal auswerten

 

Schreib Deine Meinung gern unten in die Kommentare! Oder lies weiter:

 

32 Comments
  • Avatar
    Marie
    Antworten

    Bei der Ovy-App muss ich dir Recht geben. Ich habe sie einen Zyklus lang getestet und so sehr mir die Gestaltung gefallen hat, so sehr störte mich diese Fruchtbarkeitsanzeige. Mein Schleim sagte mir, dass ich gerade hochfruchtbar sein müsste, die App bescheinigte mir „mittel“. Äh, was?!
    Ich finde, es gibt nur zwei relvante Zustände: fruchtbar und unfruchtbar. Die jeweiligen Grauzonen sind völlig uninteressant, da man selbst bei einer Fruchtbarkeitswahrscheinlichkeit von 5 % immer noch potenziell fruchtbar ist! Gerade für Anfängerinnen sind solche Infos total irreführend und entsprechen mitnichten dem Regelwerk von Sensiplan. Zumal suggeriert der Begriff „Chance auf Schwangerschaft“ eine gewisse Wissenschaftlichkeit, die hier einfach nicht gegeben ist.
    Danke für den Vergleich der Apps!

    2. Februar 2018 at 11:17
    • Avatar
      maggie_m
      Antworten

      Liebe Marie,

      Vielen Dank für Deinen Kommentar und so viel Zuspruch. Ich bin froh, dass auch anderen Frauen bewusst ist, wie Ovy tatsächlich funktioniert, da die App doch sehr beliebt zu sein scheint.

      Und Du hast recht: eine Grauzone zwischen fruchtbar und unfruchtbar sollte es niemals geben!

      Was das NFP-Regelwerk betrifft, so ärgert mich ebenfalls, dass sich hier mit falschen Federn geschmückt wird.

      Zum Glück gibt es gute Alternativen zu Ovy.

      Alles Liebe
      Maggie

      2. Februar 2018 at 20:54
  • Avatar
    Sarah
    Antworten

    Hallo Maggie,

    zufällig bin ich gerade auf ein weiteres „wearable“ gestoßen.
    Kennst du „YONO“ oder hast du noch vor es zu testen?

    Freundliche Grüße
    Sarah

    13. Februar 2018 at 13:19
    • Avatar
      maggie_m
      Antworten

      Liebe Sarah,

      ja, von YONO habe ich schon gehört und finde es generell interessant. So wie ich die Website und das Werbe-Video verstanden habe, ist es jedoch eher zur Schwangerschaftsplanung gedacht … wenn ich mal eine ruhige Minute habe, werde ich den Hersteller anschreiben und um ein Testgerät bitten.

      Liebe Grüße
      Maggie

      14. Februar 2018 at 8:53
  • Avatar

    Hey Maggie, danke für den Test und die Empfehlung. Ich will kurz was bzgl. des alten Home-Screens mit „fruchtbar/unfruchtbar“ loswerden, weil ich diesbezüglich mehrere Mails bekommen habe.

    Ich empfand den alten Home-Screen immer als recht schwierig. Nicht wegen der Tage, wo es offensichtlich ist, sondern wegen der ganzen Randfälle, die man berücksichtigen muss:

    Wenn jemand unfruchtbar ist (da Zyklus nach Eisprung ausgewertet ist) und dann 18 Tage lang nichts einträgt, sollte die App dann fruchtbar oder unfruchtbar zeigen?

    Was ist am Zyklusanfang, beispielsweise an Tag 5? Manche fangen erst später an zu messen oder tragen einfach so nichts ein. Sollte die App nun fruchtbar oder unfruchtbar zeigen?

    Was ist, wenn jemand an Tag 5 „unfruchtbar“ auf dem Home-Screen sieht, aber eigentlich schon Schleim f oder besser hat und daher ab sofort Fruchtbarkeit annehmen müsste? Dann wäre ein und derselbe Tag erst unfruchtbar, dann nach der Eintragung plötzlich fruchtbar. Das passiert bei der NFP-Auswertung normalerweise nie: Einmal festgestellte Unfruchtbarkeit bleibt unfruchtbar.

    Insofern habe ich mich dafür entschieden, diese eher schwierige Anzeige komplett rauszuwerfen und das auf den Startbildschirm zu packen, was für NFP-Anwenderinnen eigentlich das Wichtigste ist: Das Zyklusblatt 🙂

    16. Februar 2018 at 14:39
    • Avatar
      maggie_m
      Antworten

      Lieber Christian,

      danke für die Info. Kann Deine Gründe als Entwickler durchaus nachvollziehen – als Userin war die Fruchtbarkeitsanzeige natürlich praktisch.

      Viele Grüße
      Maggie

      19. Februar 2018 at 8:26
  • Avatar
    Angela
    Antworten

    Hallo, vielen Dank erst einmal für deinen so ausführlichen Block. Durch deinen App-Vergleichstest bin ich auch auf Lily und myNFPgestoßen, die ich gleichzeitig verwendet habe. Letztendlich bin ich bei myNFP geblieben, da auch wie du schon beschrieben hast, bei Lily mir alles zu bunt ist. Nach jahrerlange Einnahme der Pille habe ich mich auch für die natürliche Verhütungsmethode entschieden. Noch spiele ich mit dem Gedanken, auf das Ava Armband umzusteigen. Mal sehen, was die Zeit mit sich bringt.
    Viele Grüße Angela

    20. Oktober 2018 at 12:33
  • Avatar
    Juliane
    Antworten

    Hi Maggie !

    Vielen Dank zunächst für deine tolle, sehr angenehm designte und äusserst informative Seite. Ich schaue mich gerade um nach der richtigen Methode und du hast mir hier bereits sehr weitergeholfen.

    Ich würde sehr gern mehr von dir als Profi über die Natral Cycles App erfahren, aber finde hier leider keine Infos (trotz Erwähnung bei der AppTest- Überschrift ?) Hattest du diese App auch getestet ?
    Liebe Grüße, Juliane

    27. Januar 2019 at 12:26
  • Avatar
    Martina
    Antworten

    Liebe Maggie,

    ich nutze schon mittlerweile 3 Jahre die App Lilly. Bin sehr zufrieden damit. Das Einzige was mich stört ist, dass man die App nicht mit der App eines Partners synchronisieren kann. Geht das eventuell bei myNFP?

    Bzw wäre es ein Anreiz für die Entwickler so eine Möglichkeit mal einzubauen? Ich würde es praktisch finden, wenn mein Partner auf seinem Handy auch gleich die Daten hätte.

    Gruß
    Maata

    28. März 2019 at 11:07
      • Avatar
        Levana
        Antworten

        Hi, es gibt zwar keine „Partnerapp“ im eigentlichen Sinne, aber mein Mann hat einfach meine Daten eingegeben und somit vollen Zugriff auf die App. Man kann sie also auf mehreren Geräten zeitgleich laufen lassen. So weiß er auch wann „grün“ ist 🙂

        27. Juli 2020 at 15:31
  • Avatar
    Janna
    Antworten

    Hallo Maata,

    mein Freund nutzt einfach meine Login-Daten und hat so auch Zugriff auf die Kurve. Man bezahlt ja nicht für die App sondern für den Account, daher entstehen auch keine Extrakosten und man kann sogar Android und ios kombinieren.
    Wir teilen uns das Eintragen auch auf (ich messe, er trägt ein), dadurch bin ich sicher, dass er auch täglich reinschaut und wir uns wirklich die Verhütungsverantwortung teilen.
    Bin mit mynfp super zufrieden und die seltenen Fälle mit technischen Problemen hat Christian (Entwickler) immer sofort gelöst. Ich kann die App also nur empfehlen.

    Viele Grüße
    Janna

    16. Mai 2019 at 16:39
  • Avatar
    Hanni
    Antworten

    Vielen Dank für den ausführlichen Vergleich, der sehr hilfreich ist. Mich würde interessieren, wie es bei allen Apps (und auch bei den Tools, die spezifische Apps haben) um Datenschutz bestellt ist. Ist es so, dass ich die Informationen, die ich ins Handy eintrage (oder die vom Tool ans Handy übermittelt werden), zwangsläufig auch Google oder Apple (oder je nach Betriebssystem auch anderen Herstellern) zur Verfügung stelle und diese Information ggf. zu Werbezwecken mißbraucht werden könnte? Also das personalisierte Werbung auf meine Zyklusphase abgestimmt ist und ausnutzt, dass ich an bestimmten Tagen hormonell bedingt anfälliger bin für eine bestimmte Art von Werbung? Oder ist das aufgrund der Datenschutzbestimmungen per se ausgeschlossen? Ich würde mich über eine Einschätzung hierzu sehr freuen. Viele Grüße!

    12. Juni 2019 at 15:51
      • Avatar
        Hanni
        Antworten

        Herzlichen Dank für Deine Antwort und die Tipps! Ich freue mich auf Deinen Artikel und werde mir bis dahin die Infos von Stiftung Warentest anschauen. Viele Grüße! Hanni

        14. Juni 2019 at 6:41
  • Avatar
    FranziGoe
    Antworten

    Hallo,

    der Vergleich ist super hilfreich, danke!
    Ist für myNFP die kostenlose Version ausreichend oder braucht es die kostenpflichte?
    Danke im Voraus für die Antwort.
    LG

    18. Juni 2019 at 17:41
  • Avatar
    Luisa
    Antworten

    Hallo Maggie, hast du auch das neue Bluetooth Thermometer von Ovy getestet? Das wird ja auf anderen Blogs hoch gelobt und soll sehr einfach in der Bedienung sein. Was mich bei dem Cyclotest MySense Bluetooth Thermometer eben stört, sind die Pieps-Töne, die man offenbar nicht abschalten kann. Wenn ich aufstehe schläft mein Partner nämlich noch tief und fest und das soll auch so bleiben 😉

    11. Juli 2019 at 22:14
      • Avatar
        Luisa
        Antworten

        Hallo Maggie, vielen Dank für deine Antwort. Da hast du natürlich recht, genau aus diesem Grund kommt für mich das Ovy Thermometer + App erst in Frage, wenn es im neuen Test besser abschneiden sollte 🙂

        14. Juli 2019 at 11:30
  • Avatar
    Anja
    Antworten

    Liebe Maggie
    Hast du auch die App Clue schon getestet?
    Bei den Bezeichnungen für die Beschaffenheit des Zervixschleims gibt es die Optionen fadenziehend, klebrig, cremig und untypisch. Welches entspricht welcher üblichen Bezeichnung?

    Vielen Dank für deine Hilfe:)

    8. Februar 2020 at 18:39
  • Avatar
    Teresa
    Antworten

    Liebe Maggie,

    danke für deine tolle Zusammenfassung!
    Ich will die Pille unbedingt absetzten und schwanke noch zwischen Kupferkette und NFP.
    Im Moment überlege ich, mir die Kupferkette einsetzten zulassen und dann trotzdem mit NFP meinen Zyklus kennen zu lernen um dann vollständig umzusteigen. Habe Angst, dass nach dem Absetzen der Pille die Zeit, bis sich mein Zyklus normalisiert hat ,zu lange ist um effektiv mit der NFP zu verhüten.
    Will echt auf keinen Fall schwanger werden und habe keinen festen Freund.
    Glaubst du das geht? Oder beeinflusst die Kupferkette auch den Zyklus?

    Viele Grüße,
    Teresa

    23. Juni 2020 at 21:24
  • Avatar
    Amelie
    Antworten

    Hallo Maggie,
    würdet du auch von Clue abraten, wenn ich mich dennoch mit NFP beschäftige, bzw. die Kriterien kenne und es nur zum dokumentieren nutze? Ich nutze es schon Jahre und merke auch, dass mein Einsprung etwas zu früh berechnet wird, entsprechend kommen meine Tage auch ein zwei Tage später. Seit einer Woche messe ich nun Temperatur und trage es dort ein. Wenn ich jedoch es nur zur Doku nutze und mich definitiv nicht auf die Prognose verlassen, sollte es passen oder? Irgendwie echt schade, dass es lediglich kostenpflichtige andere Möglichkeiten gibt, wenn man bedenkt, dass das im Endeffekt ja nur ein Algorithmus ist, der die fruchtbaren Tage errechnet.

    26. August 2020 at 11:50
  • Avatar
    Nadja
    Antworten

    Hallo Maggie

    Danke für diesen Artikel und ganz generell für die tollen Infos, die Du hier zur Verfügung stellst.

    Ich hab zwar vor vielen Jahren das Buch gelesen, aber um mich vor 4 Jahren wieder auf den neusten Stand zu bringen, hab ich mich vor allem durch Deine Seite gewühlt. Ich finde Deine Infos sehr logisch aufgebaut und gut erklärt. Herzlichen Dank dafür 💜

    Kennst Du die App Ovuview von Sleekbit? Mich würde sehr interessieren, was Du davon hälst☺️.

    Liebe Grüsse
    Nadja

    6. September 2020 at 10:21

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