Ava 2.0

Ava 2.0: Was kann das neue Armband?

Hach, diesen Artikel „schulde“ ich Euch schon lange. Denn das Ava 2.0 (*Partnerlink: Mit dem Code WATL 20 Euro sparen) ist bereits seit Herbst 2018 auf dem Markt. Und auch wenn die Vorgängerversion Ava 1.2 mittlerweile nicht mehr offiziell erhältlich ist, möchte ich Euch hier die Unterschiede zwischen beiden Modellen und die Neuheiten des Ava 2.0 vorstellen.
 
Vorab: Mir wurde Ava 2.0 kostenlos zur Verfügung gestellt, was meine ehrliche Meinung jedoch nicht beeinflusst.
 
Es war schon eine ziemliche Überraschung: Ich hatte überhaupt keine Ahnung, dass Ava ein neues Armband plant, obwohl ich in gutem Kontakt zum Hersteller stehe. Top Secret also! Umso mehr habe ich mich über das Päckchen letzten Herbst gefreut. Doch gleichzeitig gewundert: Warum ein neues Armband? Was „stimmte“ mit dem alten nicht? Ich war damit eigentlich immer sehr zufrieden gewesen, bis auf ein paar klitzekleine Kleinigkeiten, wie Ihr meinen Testberichten hier und hier entnehmen könnt. Hier schreibe ich außerdem darüber, wie ich mit Ava meine zweite Schwangerschaft geplant habe.
 

Was ist anders beim Ava 2.0?

 
Ava 2.0Zunächst fällt sofort auf: Ava sieht jetzt ganz anders aus, sowohl was den Sensor als auch das Armband betrifft. Letzteres ist nach wie vor mit einer Dornschließe und mehreren Weiten ausgestattet, jedoch viel schlanker als bei der Vorgängerversion 1.2. Der Sensor hat nun eine neue, halbrunde Form und ist nicht mehr Silber sondern Weiß. Insgesamt ist das Ava 2.0 schmaler, kürzer und leichter als die Vorgängerversion 1.2.
 
Es hat sich aber selbstverständlich nicht nur optisch etwas verändert, sondern auch im „Innenleben“ des Ava Armbands: Die Batterielaufzeit wurde verdoppelt, es gibt einen Vibrationsalarm als Wecker und das Allerwichtigste, wie ich finde: Man benötigt kein Kabel mehr, um Ava 2.0 (*Partnerlink: Mit dem Code WATL 20 Euro sparen) mit der App zu synchronisieren, sondern lediglich eine Bluetooth-Verbindung.
 
Auch die dazugehörige Ava App wurde in jüngster Zeit überarbeitet, so gibt es nun einen speziellen „Synchronisieren“ Button (vorher passierte dies automatisch beim Öffnen der App) sowie neue Eingabefunktionen im Schwangerschaftsmodus.
 

Wie hat mir Ava 2.0 gefallen?

 
Ich bin ganz ehrlich: Ich hätte vorher nicht gedacht, dass ich anders über Ava 2.0 als die Vorgängerversion 1.2. denken würde, weil ich eben mit Letzterer schon sehr zufrieden war. Doch die Wahrheit ist: Ava 2.0 ist um Längen besser! Es beginnt schon mit dem Tragekomfort, der durch das neue Armband viel viel höher ist. Ich habe das Ava 2.0 in den Nächten ÜBERHAUPT nicht gespürt, null, nada. Beim 1.2. hat mich manchmal das grelle, grüne Licht des Sensors gestört, das hell in den gesamten Raum geschienen hat. Das ist jetzt passé.
 

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Endlich konnte ich das Armband außerdem an zwei aufeinander folgenden Nächten tragen, ohne es zwischendurch aufladen zu müssen. Und die kabellose Synchronisierung ist einfach genial.
 
Was mir hingegen nicht so gut gefällt: Das Ava 2.0 vibriert ziemlich häufig und meiner Ansicht nach auch ein wenig willkürlich. Zum Glück ist die Vibration sehr sanft, aber manchmal hat sie mich mitten in der Nacht kurz geweckt. Damit wurden aber meine Zweifel gegenüber der Weckfunktion schnell aus dem Weg geräumt, denn anfangs war ich mir nicht sicher, ob diese „stark“ genug ist, um mich zu wecken. Ist sie. Den Wecker findet man übrigens etwas versteckt in der App: Unter „Mehr“, dann „Mein Ava-Armband“ und schließlich „Wecker hinzufügen“.
 

Die Aufzeichnungen von Ava 2.0

 
Ich habe das Ava 2.0 nur wenige Nächte getragen, weil mir diese schon genügt haben, um einen haptischen Eindruck vom neuen Armband zu bekommen – und ich ja gerade erst schwanger war und daher keine aussagekräftigen Daten für die Fruchtbarkeitsanalyse vorweisen konnte.
 
In einer Nacht konnte ich das Ava 2.0 leider nicht tragen, weil es durchgängig rot geleuchtet hat, bedeutet: es wollte synchronisiert werden, was ich allerdings getan hatte. Außerdem ging auch das grüne Sensorlicht nicht aus, sodass ich mich davon gestört fühlte. Das Laden der neuen Firmware schlug fehl. Nach einem kurzen Kontakt zum Kundensupport konnte dieses Problem jedoch schnell behoben werden.
 

Mein Fazit zum Ava 2.0

 
Ava 2.0Ja, ich weiß, das Ava 2.0 (*Partnerlink: Mit dem Code WATL 20 Euro sparen) ist noch teurer als das Vorgängermodell 1.2, aber es bietet dafür auch tatsächlich mehr Komfort und eine bessere „Ausstattung“. Ich habe es daher – als noch beide Versionen zu kaufen waren – eher empfohlen. Vielleicht merken den Unterschied jedoch nur die Frauen, die Erfahrungen mit beiden Modellen haben. Fakt aber ist: das Ava 2.0 ist durch die verbesserten Markmale, also die fortschrittlicheren Funktionen und die höhere Qualität der Hardware sein Geld wert. Es ist und bleibt für mich das komfortabelste Tool für den Kinderwunsch.
 

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