Things We Love

Babykram

Unser liebster Baby-Kram

Zugegeben, von den folgenden Dingen bin ich teilweise ein größerer Fan als meine kleine Rubi – denn sie haben uns das Leben mit Baby in den ersten Monaten sehr vereinfacht oder verschönert.


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Schlafen


Pucksack


Vom Pucken war ich schon vor Rubis Geburt überzeugt und habe daher den Puck-Mich-Sack von ErgoBaby gekauft. Doch das Problem war der dünne Stoff: Rubi ist Mitte September geboren, sodass es ihr schnell zu kalt darin wurde. In einem Baby-Fachgeschäft in Wien haben wir dann den Pucksack von ErgoCocoon gekauft – und waren auf Anhieb begeistert. Er hält schön warm (wir haben 2,5 tog, also die Winterstärke gewählt), bietet ausreichend Platz für Arme und Beine, aber dennoch Begrenzung, und kann supereinfach mit dem Reißverschluss zugezogen werden, es entfällt also das lästige Binden oder Schnüren. Außerdem kann er bei Bedarf in einen „normalen“ Schlafsack verwandelt werden (dazu müssen nur die Druckknöpfe an den Armen geöffnet werden).


Ein beiliegendes Thermometer sowie ein kleiner Guide zeigen auf einen Blick, was das Baby bei welcher Raumtemperatur drunter tragen sollte – für frisch gebackene Eltern ideal. Den Pucksack von ErgoBaby nutzen wir übrigens jetzt für Rubis Mittagsschläfchen, denn tagsüber ist es bei uns in der Wohnung natürlich deutlich wärmer als nachts. UPDATE: Ich habe nun einen weiteren ErgoCocoon gekauft in 0,2 tog, also aus sehr dünnem Stoff. Dieser ersetzt nun tagsüber den ErgoBaby, aus dem Rubi rausgewachsen ist und wird dann auch im heißen Wiener Sommer nachts zur Anwendung kommen.  


Kosten: Je nach Stoffdicke (=tog) 25 bis 75 Euro


Gitter


Vor Rubis Geburt haben wir uns ein richtig schönes, praktisches Babybettchen gekauft – eines, das man rollen und wiegen kann. Nach Rubis Geburt kam dann die Ernüchterung: Das Kind schläft einfach unruhig alleine, und wir sind nachts nur mit Kind rausholen und Kind wieder reinlegen beschäftigt. Also haben wir Rubi abwechselnd auf unserer Brust schlafen lassen – und hatten alle drei viel erholsamere Nächte.


Irgendwann wollte sie das aber nicht mehr, schlief nur noch auf meinem Arm ein. Nach und nach konnte ich sie dann in unser Ehebett ablegen, hatte aber immer die Befürchtung, dass sie irgendwann raus plumpst. Also kauften wir ein Gitter, und entschieden uns bei der Masse an Auswahl für den Bestseller auf Amazon. Wir wurden nicht enttäuscht, das Gitter erledigt seinen Job hervorragend. Aufgrund unserer recht dicken Matratze (18 cm), lässt es sich jedoch nicht so einfach runterklappen, wir haben es daher immer oben und betreten das Bett von der anderen Seite, geht auch.


Kosten: 35 Euro


Babyphone


Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so freuen würde, ein Babyphone zu kaufen. Vielleicht denkt Ihr: Hä, das ist doch Standard, hat und nutzt doch jeder. Nein nein, liebe Ladies. Unsere kleine Rubi hat zwei Monate lang quasi auf mir gewohnt, sowohl tagsüber als auch nachts. Sie schlief abends nur auf meinem Arm ein und wehe ich wollte sie ablegen: da war das Geschrei sofort groß! Insofern blieb mir eigentlich nichts anderes übrig als den Abend mit der schlafenden Rubi auf dem Sofa zu verbringen oder mich eben selbst mit ihr schlafen zu legen – meist tat ich Letzteres, denn ich war hundemüde, auch schon um 19 oder 20 Uhr. Daher war ein Babyphone überhaupt nicht nötig.


Mit etwa 3 Monaten aber änderte Rubi ihr (Schlaf)verhalten und ließ sich immer besser ablegen. Irgendwann war es möglich, sich beim Einschlafen neben sie zu legen und rauzuschleichen. Manchmal schläft sie sogar erst ein, wenn man den Raum verlässt – ohne einen Pieps zu machen (und ohne Schlaftraining, denn das finde ich grausam). Na jedenfalls brauchten wir nun also doch ein Babyphone, und entschieden uns der Einfachheit halber und wie schon beim Gitter für den Bestseller auf Amazon.


Das Babyphone kommt ohne großen Schnick Schnack aus, spielt also keine Musik ab und hat keine Gegensprechfunktion, dafür tut es was es tun soll, und kann blitzschnell in Gebrauch genommen werden. Praktisch finde ich das kleine Nachtlicht am Babyteil. Noch praktischer fände ich, wenn man über das Elternteil die Akkus laden könnte, dafür benötigt man jedoch ein externes Ladegerät. Oder man setzt gewöhnliche Batterien ein (oder steckt es in die Steckdose, doch dann ist man damit natürlich nicht mobil). Alles in allem aber ein guter Kauf zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.


Kosten: 40 Euro


Buchtipp


Keine Angst – dieses Buch hat nichts mit Schlaftraining und Schreien lassen zu tun. Ganz im Gegenteil: Im Baby Sleep Book geht es darum, wie Eltern ihre Kinder sanft und beschützend in den Schlaf begleiten können. Dabei erklärt der Autor (ein Kinderarzt), warum Babys nachts überhaupt wach werden und welche Schlafphasen sie durchlaufen. Er gibt viele konkrete Tipps und stellt außerdem Beispiele aus seinem Praxisalltag dar, er ist nämlich auch „Schlaf-Berater“ (und hat selbst 4 Kinder). 


Ich habe mir das Buch als eBook gekauft (auf Englisch, hier gibt es die deutsche Version) und es dann, wenn ich eine freie Minute hatte oder Rubi in der Trage geschlafen hat, auf meinem Smartphone gelesen. Nein, eher verschlungen. Es ist nämlich so locker und flockig geschrieben, dass ich sehr oft lachen musste. Die Tipps fand ich wirklich hilfreich und insgesamt hat mich das Buch großartig durch die schwierige Zeit mit Rubi begleitet, in der sie nur in der Trage oder auf meinem Arm schlafen wollte (und ich mich gefragt habe, ob das jemals anders wird). Mittlerweile schläft sie prima im Kinderwagen und abends in unserem Bett – auch darin hat mich das Buch bestärkt, zeigt es doch, wie gut sich Kinder entwickeln, die bei ihren Eltern schlafen.


Kosten: 10 bis 19 Euro, je nach Sprache und Format


Tragen


Marsupi


Dass wir zunächst nicht mehr viel schlafen werden, war uns als frischgebackene Eltern ziemlich klar. Worauf ich aber gar nicht vorbereitet war: Dass einige Babys Phasen haben, in denen sie partout nicht abgelegt werden möchten und sofort losschreien. Bei Rubi ging es ab der 4. Lebenswoche los und ich war zunächst völlig ratlos und auch ein wenig verzweifelt. Also rief ich meine Hebamme zur Hilfe, die uns riet, eine Trage zu kaufen und diese Phase einfach(er) durchzustehen. Wir haben uns für die Marsupi entschieden, weil Freunde von uns diese empfohlen haben. Was für eine Erleichterung! Rubi hat quasi zwei Monate fast den kompletten Tag in der Trage verbracht – sie hat selig darin geschlafen oder geguckt und ich konnte am Laptop arbeiten, essen, Hausarbeit erledigen, einkaufen gehen, telefonieren …


Die Marsupi ist ganz einfach und schnell anzulegen (wer ein schreiendes Baby hat wird diesen Punkt besonders zu schätzen wissen), da sie nur Klettverschlüsse hat. Die Trage unterstützt die angeborene Anhock-Spreizhaltung der Babys, was ein wichtiges Kriterium ist. Dennoch war ich heilfroh, als Rubi mit etwa 3 Monaten immer weniger getragen werden wollte, sich wieder ablegen ließ und auch mal im Kinderwagen schlief – sie wog da immerhin schon fast 7 Kilo und mein Rücken sowie meine Schultern litten zunehmend. Ohne die Marsupi weiß ich jedoch nicht, wie wir diese sehr anstrengende und intensive Zeit durchgestanden hätten. Daher beide Daumen hoch! 


Kosten: 55 Euro


ErgoBaby


Die Marsupi ist eine tolle Trage, ja. Aber aus meiner Sicht nur für die ersten 3 bis 4 Monate geeignet. Denn danach werden die Kids einfach zu schwer und die nicht gepolsterte Marsupi zu unbequem, was vor allem auf Rücken und Schultern geht. Ich nutze daher nun die Trage von ErgoBaby, wenn auch sehr selten – ich hab durch die zwei Monate Dauertragen wohl eine kleine Trage-Phobie bekommen. Die ErgoBaby-Trage ist stabiler als die Marsupi und hat Schulterpolster. Rubi kann außerdem viel besser rausgucken, was ihr sehr gefällt. Mit einem Neugeborenen-Einsatz ist sie auch schon ab Geburt nutzbar, mir war dieser aber viel zu unhandlich und zeitraubend. Ich würde die ErgoBaby daher ab zirka 4 oder 5 Monaten empfehlen, je nachdem wie groß und schwer das Baby ist und ob es seinen Kopf schon gut selbst halten kann. 


Kosten: zirka 100 Euro


Wickeln


Wärmelampe


Bevor Rubi geboren wurde, haben mein Mann und ich noch kurz überlegt: Brauchen wir überhaupt eine Wärmelampe für den Wickelplatz? Wir sind sooooo froh, uns dafür entschieden zu haben! Rubi hat es von Anfang an mehr als genossen gewickelt zu werden oder einfach nur entspannt auf ihrem Wickeltisch zu liegen. Jetzt, wo sie etwas größer ist, legen wir sie auch abseits vom Wickeln nackt darunter und sie strampelt freudig vor sich hin. Wir haben uns für eine Standlampe entschieden, weil wir zu faul zum Anbohren und Installieren eines Wandgeräts waren – sind aber absolut zufrieden mit unserer Wahl. 


Kosten: zirka 50 Euro


Wickelauflage


Die meisten Wickelauflagen sind nicht so mein Fall. Ich wollte etwas Schlichtes, Praktisches, am besten Abwaschbares, um nicht diese völlig überteuerten Plastik-Wickelunterlagen aus der Drogerie zusätzlich kaufen zu müssen (die dazu noch enormen Müll verursachen).


In einem tollen Wiener Kinderladen (da wo wir schon den Pucksack gekauft haben) stieß ich auf MATTY von Leander und war sofort begeistert. Der Preis ist verdammt hoch, aber dafür bietet MATTY genau das, wonach ich suchte. Die Wickelauflage kann ganz einfach abgewischt werden, falls mal was daneben geht. Sie ist recht fest, aber dennoch superbequem für die Kleinen, zumindest hat Rubi sich noch nie beschwert. Wir beziehen MATTY mit einem kleinen Bettlaken, das bei Bedarf gewaschen werden kann. Die Wickelauflage lässt sich zudem einfach transportieren, sodass wir sie zum Baden ins Badezimmer tragen und Rubi dann dort im Warmen wickeln (dort hing bereits bei Einzug eine Wärmelampe, welch ein Glück!).  


Kosten: 100 Euro



Baden


Badewanne


Wir haben zwar ein riesiges Waschbecken, aber ich wollte dennoch eine Babybadewanne haben. Da ich ein Stokke-Fan bin, hab ich mich für die Flexi Bath entschieden – und auch, weil sie zusammenklappbar ist und wenig Stauraum wegnimmt (unsere Wohnung ist plötzlich seeehr klein geworden mit Kind & Kinderkram). Wir stellen die Badewanne in unser großes Waschbecken, und haben anfangs noch den Newborn-Einsatz verwendet. Mittlerweile planscht Rubi wie verrückt in der Wanne und ich bin froh, dass sie aus so einem weichen Material ist, sodass sie sich nicht weh tut. Toll finde ich auch, dass die Wanne bis zu einem Alter von 4 Jahren geeignet ist.


Kosten: zirka 40 Euro ggf. plus 25 Euro für den Newborn-Einsatz


Schwämmchen


SpongesDiese Naturschwämmchen habe ich von Natural Intimacy zum Testen zugeschickt bekommen – eigentlich sind sie für die Monatshygiene gedacht. Doch viele nutzen sie auch, um Make-Up zu entfernen oder ihr Baby zu waschen. Wir tun Letzteres und sind schwer begeistert. Sie sind angenehm weich, völlig natürlich und halten sehr lange. Es gibt sie gebleicht und ungebleicht und mittlerweile hat der Online-Shop auch spezielle Body-Care-Schwämmchen im Angebot.


Kosten: zirka 15 Euro für 2 Stück


Pflegeöl


Auf der Dinge-fürs-Wochenbett-Liste, die mir meine Hebamme gab, stand auch ein Pflegeöl für Babys, mit dem sie mir die Babymassage zeigen wollte. Ich entschied mich sehr schnell für das von Bellybutton, weil ich schon vom Schwangerschaftsöl dieser Marke so begeistert war. Und auch das Babyöl ist wirklich toll. Es riecht nicht zu aufdringlich, enthält keine bedenklichen Stoffe und pflegt Rubis Haut ganz wunderbar. Mittlerweile nutzen wir es auch als Badezusatz, sodass wir sie nach dem Planschen nicht mal mehr einschmieren müssen.


Kosten: zirka 7 Euro


Spielen


Wippe


Mit Baby Björn habe ich lange Zeit nur die eine Trage assoziiert, die sehr schlecht für Babys sein soll, da sie eben nicht – so wie die Marsupi und ErgoBaby– die angeborene Anhock-Spreizhaltung unterstützt. Daher wollte ich auch nicht unbedignt etwas anderes von dieser Firma haben. Von Freunden habe ich aber gehört, wie toll die Balance Soft Wippe sein soll. Ich setzte Rubi bei ihnen dort rein und habe sofort gemerkt, wie sehr sie ihr gefällt.   


Zum Glück hatte meine Schwester die Baby-Björn-Wippe ihrer Tochter noch und schickte sie mir nach Wien. Denn ich hatte bis dato schon eine Schaukel (siehe übernächster Punkt) gekauft und eine andere Wippe geschenkt bekommen, wollte also nicht schon wieder was Neues anschleppen und Geld ausgeben.


Die Balance Soft ist wirklich großartig und nicht zu vergleichen mit anderen Wippen – ich nenne sie die magische Wippe. Rubi hat sie von Anfang an geliebt und nach ein paar Wochen gelernt, wie sie sich selbst darin wippen kann. Man kann drei Stufen einstellen, sodass die Babys gerade am Anfang eher liegen als sitzen. Doch auch in den anderen beiden Stufen sinken die Kinder nicht in sich zusammen. Gleichzeitig haben sie die Möglichkeit, völlig frei nach links und rechts zu gucken. Mittlerweile habe ich also meine Meinung über Baby Björn geändert und denke, dass nicht alles schlecht ist, was diese Firma herstellt. Im Gegenteil: Die Balance Soft Wippe ist echt genial! 


Kosten: zirka 100 Euro


Spielbogen


Meine Hebamme empfahl uns schon in Rubis 2. oder 3. Woche einen Spielbogen zu kaufen. Sie sagte, dass sogar schon die Kleinsten gern was zu gucken haben, wenn sie denn mal nicht schlafen. Wir schauten uns also um, wurden aber nicht so richtig fündig, die meisten fand ich entweder zu plastikmäßig oder aber etwas langweilig. Zum Glück sprangen die Arbeitskollegen meines Mannes ein, die händeringend nach einem Geschenk zur Geburt von Rubi suchten. Also übertrugen wir ihnen diese Aufgabe. Und ich muss sagen: Ich hätte nieeee gedacht, dass sie mit so etwas Schönem um die Ecke kommen! Der Spielbogen von Done by Deer hat nicht nur ein richtig tolles Design, er ist auch noch superpraktisch, da er mobil ist, also überall hinstellbar, sei es über das Bettchen, den Wickeltisch, eine Krabbeldecke, die Wippe usw. Die drei Spielelemente können an mehreren Stellen hingehängt und bei Bedarf weitere zugekauft werden. Leider ist der Spielbogen recht teuer – aber ein wirklich schönes Geschenk. 


Kosten: zirka 100 Euro


Schaukel


Ich erwähnte ja schon, dass Rubi zwei sehr intensive Monate hatte, in denen sie NUR getragen werden wollte. In dieser Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten zu duschen, denn ich konnte sie kaum eine Minute ablegen, und einiges lässt sich mit der Trage dann leider doch nicht erledigen. In meiner Verzweiflung suchte ich im Internet nach etwas, das sich bewegte und in das ich sie vielleicht für ein paar Minuten rein legen konnte – ja vielleicht sogar etwas, in dem sie schlafen würde. Und ich stieß auf Babyschaukeln. Mein Mann sah meine Verzweiflung und so kauften wir also eine, bauten sie im Nu auf und setzten Rubi rein.


Wir bemerkten gleich, dass es ihr völlig genügte im „Vibrationsmodus“ zu sitzen, also ohne zu schaukeln. Und ich konnte tatsächlich duschen gehen! Denn sie schaute sich nun für einige Minuten ganz intensiv die kleinen Stofftiere an, die an der Schaukel hängen. Hier können nach Belieben noch weitere, hängende Spielsachen hinzugefügt werden. Mittlerweile mag Rubi die Schaukelfunktion sehr gern, Schlafen aber mag sie bis heute nicht darin.


Ich fand es übrigens gar nicht einfach, eine einigermaßen schöne Schaukel zu finden, die meisten waren mir viel zu kitschig. Diese hier ist noch das kleinste Übel.


Kosten: zirka 100 Euro



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